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THE LOCKERBIE AIR - DISASTER PART (E)
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| Zürich, 10.10.2003 B-8849 Das "mysteriöse Bag", ex Tray No. (B-8849) Wie MEBO unbestreitbar bewiesen hat, war das angebliche "Bomb-Bag"-(ex Tray No. B-8849), nicht wie vom Gericht in Kamp van Zeist statuiert wurde, von MaltaAir, Flug KM-180, nach Frankfurt transportiert worden. Das Bag kam aus Berlin-Tegel mit dem "Feederflight" PanAm,PA-643 nach Frankfurt und war ein bestätigter on-line Transfer auf den Flug PanAm, PA-103/A nach London Heathrow (LHR). Wegen des dazumaligem (West-Berlin Status), wurde das "Bag", obwohl on-line, als inter-line Bag codiert! Die "eigentlich falsche" inter-line Codierung verleitete mitunter die schottische Justiz zur Annahme, das "Bag", Tray No.(B-8849), wäre ein inter-line "Bag-Transfer" von MaltaAir,KM-180 auf PanAm,PA-103/A gewesen, weil über die dazumalige Situation, dem (West Berlin-Status) und der BRD, am Gericht Unwissenheit herrschte... Mit einem "Passenger Transfer Message"(PTM)-Telex von (TXLKOPA)-Berlin-Tegel an die Organisationen (FRAKPPA , FRAUSPA, FRAOOPA), in Frankfurt, wurde am 21.Dezember 1988, um 11'30 Uhr, die Information und Order für den Transfer eines Passagiers(1) und einem "Bag"(B1), von Flug PA-643 auf PA-103/B (LHR) übermittelt: (Prod. 1089 Image 210) ZCZC FSAD207 211130+AA QU FRAKPPA FRAUSPA FRAOOPA TXLKOPA 211126 PART 1 PA 0643 21 DEC TXL PTM PA0643/21 FRA (Pos.1) PZ0502/22-SCL0/5 B5 LHD422/21-BOS0/1 B1 PA0658/21-TXL0/0/1 LH0746/21-MNL0/1 B1 PA103B/21-LHR0/0/1 B1 (Pos.6) AA0083/21-ORD0/01 B2 END* Das "Bag" wurde im Airport Frankfurt von Flug PA-643 (TXL), am Coding-Counter No. 206 in Halle V3, um 13'07 Uhr erfasst und mit dem Code, No. (S-0009--Z-13'07,TO) registriert;- danach mit dem zugeteilten Behälter-(Tray), No. (B-8849) über das vollautomatische, Computer-gesteuerte (FAG)-Baggagesystem, um (15'17Uhr) aus dem (Frühgepäck-Speicher HS33), zum Gate B-44 transportiert. Ohne X-ray Kontrolle, da (on-line), wurde das " Bag" durch eigenes PanAm-Personal in das Flugzeug, Flug PA-103/A geladen, alles unter Kontrolle des "Loadmaster". Die falsche Annahme der Justiz, das "Bag", No.(B-8849) wäre von MaltaAir, KM-180 transportiert worden, stützt sich nur auf der Tatsache ab, dass gleichen Tags, zur gleichen Zeit, zwischen 13'04-13'10 Uhr, die Gepäckstücke der MaltaAir, KM-180, entladen und am gleichen Code-Counter No. 206, erfasst und codiert wurden... Weitere MEBO Nachforschungen: Auf dem obigen *PTM/LDM-Telex wurde nach der Aufschlüsselung des Textes folgendes angewiesen: An Frankfurt (FRAKPPA, FRAUSPA, FRAOOPA, von TXLKOPA), Datum, 21. Dezember 1988, 11'30Uhr. Orientierung und Order für folgende aufgelistete Anschluss-Flüge von (Pos.1), PanAm PA-643 aus Berlin-Tegel: Unter Position (6), Transfer auf den on-line Flug PanAm, PA-103/B, von einem Passagier/1 und einem "Bag" B1. (Gerichtsproduktion 1089, Auszug: (PTM PA0643/021 FRA ---to--PA103B/21-LHR0/0/1 B1) MEBO hat im Internet, unter Part "A" seiner Webpage, eine Liste zusammengestellt, welche alle Transit-Passagiere und deren "Baggage" nur von den PanAm-Zubringer-Flügen aus, Berlin-Tegel (TXL) erfassten, welche via Frankfurt (FRA) auf PanAm, Flug PA-103/A nach London-Heathrow (LHR) und auf PanAm-103/B nach (NYC) USA, gebucht waren. (Daten aus Passagierliste Gerichtsproduktion No.199) Dabei wurde festgestellt, dass total 25 Transit-online-Passagiere von Berlin-Tegel (TXL),auf den PanAm,Flug PA-103/A, via Frankfurt (FRA) nach London-Heathrow (LHR) gebucht/-eingecheckt waren. Für 24 Passagiere war das Reiseziel dort zu Ende bezugsweise, diese reisten mit einem anderen Flug weiter, jedoch nicht mit PanAm 103/B. Für diese 24 Passagiere wurden 26 Stück "Baggage" gebucht und nach (LHR) befördert. Nur ein (1)ex Berlin Tegel-Passagier (No.101), Mr. Pitt James, reiste transit mit PanAm, Flug PA-103/B nach (NYC), USA weiter und wurde ein Opfer der "Lockerbie-Tragödie". Mr. Pitt James hatte kein "Bag" auf den Flügen PA-103/A+B gebucht, bezugsweise "eingecheckt". Mysteriös: Das PTM/LDM-Telex, FSA0207 bestätigt, dass eine "Quick"-Buchung für einen (1)Transit-Passagier und ein "Bag" (B1), auf PanAm PA-103/B, bei der Leitstelle in Frankfurt, angemeldet wurde. MEBO ermittelte, dass das Transit-"Bag" Tray-No. (B-8849), von "Feederflight" PA-643 aus (Berlin-Tegel) zugeliefert wurde und auf dem Beladung-Printout (FAG/KIK), von Flug PA-103/A registriert war, somit nach London-Heathrow (LHR) transportiert wurde. (Prod.1060) Der Passagier und Besitzer, des "Bag"-(B-8849), von "Feederflight" PA-643, konnte trotz grosser Nachforschung, bis jetzt nicht eruiert werden. Der anfänglich von MEBO genannte Passagier und Besitzer des "Bag" (B-8849) Mr. Eggleston E., kam durch einen tragischen übermittlungs-"ERROR" zu Stande, Mr. Eggleston E., kann hiermit definitiv als Besitzer, ausgeschlossen werden. MEBO möchte sich dafür entschuldigen. Nach den entsprechenden Unterlagen steht heute fest, dass sich ausser Passagier No.101, Mr. Pitt James, kein weiterer ex PA-643 Transit-Passagier (von Berlin-Tegel), auf dem Flug PanAm-103/B, nach (NYC), USA befand. Der Passagier No. 101, (Lockerbie-Opfer), Mr. Pitt James, hatte kein "Bag" eingecheckt und kann somit als Besitzer des Bag (B-8849), ausgeschlossen werden. Für die offenen Fragen, präsentiert MEBO drei Möglichkeiten: 1.-Die Flug-Nummer des Transit-Fluges, auf dem (PTM,LDM)-Telex könnte nachträglich manipuliert worden sein, indem die übliche Nummer-Reihenfolge, (PA0103/21-LHR0/0/1 B1), auf die Folge, (PA103B/21-LHR0/0/1 B1), abgeändert wurde. Die zusätzliche Ziffer B auf der Flugnummer bedeutet, dass das "Bag" (B1) auf den Flug PanAm, PA-103/B, gebucht wurde! Dem entgegen steht, dass der Flug No. PA-103/B nicht mit dem Endflugziel (LHR) überein stimmte! Bei Flug No. PA-103/B, hätte das Endflugziel mit "NYC"-(NewYork), bezeichnet sein müssen, trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass das "Bag" auf den Flug PA-103/B, dann aber unbegleitet, transferiert wurde! 2.-Das "Bag", Tray No.(B-8849) könnte einem Passagier zugeschrieben werden, welcher in London-Heathrow (LHR), den Flug beendete und sein Gepäck ausklarierte? 3.-Oder die schlimmste Möglichkeit;- das "Bag", (B-8849), wäre wegen dem Letter(B) hinter der Flug No. 103/B, in Frankfurt auf den, durch (PTM-Telex) angeordneten Transitflug PA-103/B gebucht und zum transit Gepäck auf (PA-103/A), geladen worden. Auf diese Weise bestand die Möglichkeit, dass das "Bag" in London-Heathrow (LHR), vom "Feederflight" PA-103/A, ohne Passagier, als (unbegleitetes Bag), auf den Flug PanAm-103/B transferiert wurde. Der Passagier des aktuellen "Bag" hätte sich in Frankfurt, nach (PTM-Order), nur nach (LHR) eingecheckt und war somit nicht auf Flug PA-103/B gebucht! Bei diesem Szenario könnte die Vorstellung unterstützt werden, dass das angebliche "Bomb-Bag" auf diese Art und Weise, auf die PanAm-103/B eingeschleust wurde? Eine solche Abwicklung war nur möglich, weil es durch die unklare, verwirrende *(PTM)-Order, für "Bag" und Passagier, zwei Möglichkeiten gab. (*Prod.1089 Image 210) Die Tatsache steht unwiderruflich fest: Das angebliche "Bomb-Bag" ex Tray No. (B-8849), war kein Transfer von MaltaAir, KM-180 auf PanAm-103/A in Frankfurt, wie von der schottischen Justiz statuiert wurde, sondern eindeutig ein on-line Transfer von PanAm, (PA-643) aus Berlin-Tegel auf PanAm, (103/A), in Frankfurt. Eine wichtige, zur Aufklärung dienende Sache, die Identifikation des (PTM)Transfer Passagiers, wurde im Lockerbie-Prozess von MR. BURNS leider nicht hinterfragt. Der Zufall wollte es, dass bei der CROSSEXAMINATION BY MR.BURNS am Gericht in Kamp van Zeist, bei der Vorlesung der wichtigsten Passage aus dem "PTM)-Telex, Production 1089, das Mikrophon "overriede" war... Auszug aus dem "Lockerbie-Prozess" Protokoll: Witness number 817, Roland O'Neil------ Q- Above "PTM" there is a date, 21st December, correct?---A- Yes.---Q- Perhaps you could help us with this. In the first line that is highlighted in yellow, is that a reference to a PanAm flight coming into Frankfurt, number 643, on the 21st?---A-Yes, probably. Yes. It could perhaps be from Berlin as well. I don't recall the flight number.---Q-Very well. And the portion highlighted in green futher down, a few lines further down, does that tell us that certain baggage from that flight is due to go to PanAm 103?---A- I can' tell you now what it means.---Q- But it has B1---A--I don't know.---Q- It has B1 at the end, is that correct?---A-Yes---Q-Does that mean one [Microphone overriede]----A. Yes.---Q-- due to go to PanAm 103... Kommentar: Dieses massgebende und äusserst wichtige (PTM)-Dokument wurde von Mr. Burns bei der GROSSEXAMINATION absolut mangelhaft und fahrlässig hinterfragt;- es wurde nicht bekannt, auf welchen Flug, PA-103/A oder PA-103/B, das "Bag"-(B-8849) gebucht wurde, und dass zusätzlich ein (1) Passagier-Transfer gebucht war. Im weiteren wurde, der ERROR, die nicht übereinstimmung des Fluges PA-103/B mit dem Endziel-Airport (LHR), übersehen! Nach *(FAA)-Richtlinien musste bei Transfer-Flügen, um Fehlleitungen zu vermeiden, die Flug-Nummer mit dem End-Airport übereinstimmen. Als Beispiel;- bei Flug, PA-103/B=(NYC), (NewYork, USA), und nicht wie im aktuellen Fall, PA-103/B=(LHR). Dieser fatale Fehler ermöglichte es, dass Passagier und "Bag" je zwei verschiedene Transportwege einnehmen konnten! *(FAA)=Federal Aviation Administration) Es fällt wiederum auf, dass laufend gezielte massgebende und entlastende Tatsachen, nur oberflächlich "angetastet" wurden... Passagiere und deren "Baggage" von Berlin-Tegel, welche mit den drei (3) PanAm "Feederflight's", Flug PA-643, Flug PA-647, und Flug PA-649, Transit auf den PanAm Flug PA-103/A in Frankfurt im 21.Dezember 1988 gebucht und eingecheckt waren. BERLIN-TEGEL (TXL)-TRANSIT-PASSAGIERE auf PA-103/A und PA-103/B
Von den total (25)-ex (Berlin-Tegel)-Passagieren, vom ersten Transit-Flug PA-103/A, war nur ein, (1)Passagier, No. (101), Mr. *Pitt James, ohne "Bag", auf den zweiten Transit-Flug PA-103/B, nach (NYC) USA, gebucht und "eingecheckt" worden! *("Lockerbie-Opfer"). Summary:- From the six feeder-flights, on that day, all the Berlin Tegel (TXL), on-line passenger and baggages, transfer to PA-103/A, at Frankfurt Airport: 21Dec.1988
Baggage balance control calculation from PanAm, Flight PA-103/A, up to date 10. October 2003
Edwin Bollier, 12.10. 2003. |
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Zurich, 23.12.2002 PART "F" Die neusten wichtigsten Details, welche zum Fehlurteil von Abdelbaset al Megrahi führten, Stand 20.Dezember 2002: Ausgangslage: Materielles: In diesem Dienstbuch wurden von der zentralen Abvertigungsleitung der Zuweisungsvorgang in einem Dienstbuch dokumentiert. Ebenfalls wurden sämtliche ankommenden und abfliegenden Flugzeuge erfasst. Die Bilanz erhielt das FA11 von der jeweiligen Fluggesellschaft, wenn die Maschine "on-and off-block" ging, (ONB--OFB). Am Gericht wurde nur eine Dienstbuch-Seite, die von Zeuge Günther Karstenleiner eröffnet. (Prod.1062, image.3). Günther Karstenleiner hatte am 21.12.1988 Spätdienst für die Gates im Terminal-Bereich B-Ost. Die Dienstbuchseite beginnt *Nachmittags mit Flug: Zur Erinnerung: Vom PanAm, Flug PA-647, aus Berlin-Tegel wurden 21 Stück online "Bags", laut PTM-Referenz, direkt vom Flugzeug zum Flugzeug, Flug PA-103A, geladen. Vom PanAm, Flug PA-649, aus Berlin-Tegel wurden 4 Stück online "Bags", laut PTM-Referenz, direkt vom Flugzeug zum Flugzeug, Flug PA-103A, geladen. Diese, Total 25 Stück (21+4) online "Bags", wurden von eigenem PanAm-Personal umgeladen. Dieses "Baggage" ist nicht über das Computer-gesteuerte FAG-Verteilsystem in Frankfurt transferiert worden und erschien somit nicht auf der Frankfurter FAG Ladeliste von Flug PA-103A! Die PanAmAirways Berlin-Tegel--Frankfurt---Berlin-Tegel flogen zu dieser Zeit stündlich. Die ungeraden PA-Flug Nummern wurden den ankommenden Flügen in Frankfurt (FRA) zugeteilt. Abfliegende PA-Flüge nach Berlin-Tegel (TXL) erhielten gerade Flugnummern. Der aktuelle Flug, PA-103A, kam als Flug, PA-124, aus Wien um 15.49 und war OFB um 16.53 als PA-103A. Die Dienstbuch-Seiten vom 21.12.1988 der ankommenden Früh- und Mittags-Flüge inkl. der PanAm fehlten am Gericht in Kamp van Zeist! Nur so konnte es passieren, dass die eingelesenen 11-Stück online "Bags", falsch als interline Gepäckstücke mit Code No. S-0072+Zeit, zusammen mit dem manipulierten Worksheet No.0000074, nicht dem Flug PA-107 ex PA-637/639** zugeordnet werden konnten. Hätte man am Gericht, wie bei den übrigen Gepäckstücken, über die Code Nummer den Herkunfts-Flug ausfindig gemacht, wäre man auf den von Berlin-Tegel gekommenen Flug ex PA-637/639** gestossen;- und somit auch auf die beiden unbegleiteten Hubbard Koffer. **Diese beiden Flüge PA-637 und PA-639 wurden an diesem Tag 21.12.1988 zusammen gelegt. Ankunft in Frankfurt 11'40 Uhr. Am Gericht in Kamp van Zeist wurde absichtlich oder grob fahrlässig, über die Code Nummer S-00072+Zeit, nur folgendes gefragt und orientiert: Auszug: Gerichtsprotokoll Kamp van Zeist, Gunther Kasteleiner, Witness number 799: -------Q-Would that be the same, then, for every item of luggage with a number between 500 and 600?--A- Correct.--Q- So any item that we see on this list with a number between 500 and 600 would be checked in at the main terminal?-- A-Also correct, yes.-- --Q- there are, however, items on the list with locations identified as "S-0072", with a time of 11.59. Do you see that?--A- Correct.--Q- Were these lower numbers located at a different place within the airport?--A-Yes.--Q- What does a lower number, such as 0072, indicate to You?--A- This tels me that this was a so-called interline check-in counter.--Q- If we wanted to know something about one of these items of luggage with a lower input counter number, would we be able to find out where it had been ingested into the system?--A-Yes, that is possible.-- (MEBO-dies ist die magelhafte Orientierung am Gericht in Zeist, über Code S-0072, unglaublich!) --Q- Can you look down the list with me, please, until we find--. A- I have no mouse.--Q- I appreciate-- I'll ask the controller to move the list for us. And what I want to do is to scroll down until we come to a tray with the Number "8849". So Alle anderen interline Gepäck-Code Nummern wurden am Gericht sorgfälltig in gleicher Weise hinterfragt und zugeteilt. Ausgerechnet die wichtige Code No. S-0072 wurde nur flüchtig tangiert! Dieser Fahrlässigkeit ist es zuzuschreiben, dass man nicht auf die unbegleiteten braunen 2 Stück "Samsonite Suitcase" von John Hubbard, transfer via PanAm Flug PA-637/639 aus Berlin-Tegel, aufmerksam geworden ist! Neue Erkenntnisse gibt es auch vom angeblich aufgefundenen Fragment des MEBO MST-13 Timer. MEBO hat bei weiteren Untersuchungen eine erstklassige Farbkopie der ersten Beweisfoto, (PI 995), vom 12. Mai 1989, welche dem Gericht in Kamp van Zeist von RARDE zur Verfügung stand, bearbeitet. Das Fotobild zeigt neben anderen Bruchstücken das von der "Forensic" noch unbearbeitete Fragment (PT-35) vom angeblich in Lockerbie aufgefunden Teil des MEBO MST-13Timer. Die Fragment-Abbildung wurde herauskopiert und elektronisch mit 2Megapixel vergrössert. Nachdem die um 2-Megapixel vergrösserte Farb-Abbildung des MST-13 Timer Fragments, dem ehemaligen MEBO-Angestellten und Konstrukteur des MST-13 Timer, Ing. U. Lumpert zur Begutachtung am 15. Oktober 2002 übergeben wurde, gab Ing. Lumpert, folgenden interessanten Kommentar ab: 1.-Eine solche qualitativ gute Farbvergrösserung des MST-13 Timerfragments, des noch unbearbeiteten PC-Boards, mit der Gerichtsbezeichnung (PT-35), wurde Ihm bei allen polizeilichen Einvernahmen und am Gericht, nie zur Begutachtung gezeigt! 2.-Das im Gericht Kamp van Zeist verwendete MST-13 Bild-Beweisfragment (PT-35) aus Prod.PI995 zeigt unten rechts 3 abgekratzte Stellen zwischen zwei Lötbahnen. Ing. Lumpert erklärte, dass er sich erinnere, diese Kratzspuren selber gemacht zu haben, um überflüssige Lötzinnspuren zu entfernen. 3.-Wichtig: Ing. Lumpert erklärte, dass nur die handgefertigten Prototypen PC-Boards der MST-13 Timer überflüssiges Lötzinn bei den Lötbahnen aufgewiesen haben und somit das Beweis-Fragment (PT-35), eindeutig von einem Prototypen PC-Board stammt! Zur Erinnerung: Die MEBO MST-13 Timer, welche nach Libya 1985/86 geliefert wurden, waren nicht mit Prototypen, (handgefertigten), PC-Boards ausgerüstet worden, sondern mit maschinell gefertigten Thüring PC-Boards. Somit dürfte klar sein, dass das Timerfragment nicht von einem nach Libya gelieferten MST-13Timer stammt! Hiermit erhärtet sich die Feststellung von E.Bollier (MEBO), dass dem Gericht in Kamp van Zeist ein manipuliertes MST-13 Timer Fragment, (PT-35), als Beweistück zugespielt wurde! Mit dem professionellen Negativ-Film, der Abbildung des von der "Forensic" noch unbearbeiteten MST-13 Timer Fragments, (Prod. PI995) von RARDE, kann eindeutig bewiesen werden, dass das Beweisstück, welches beim Gericht als wichtiger Beweis gezeigt wurde, ein Prototyp PC-Board war, welcher 1999 nach dem Besuch von E.Bollier bei Prosecuter, Ms. M. Watson, manipuliert wurde! Schlussfolgerung: Im Zusammenhang mit der "Lockerbie-Affäre" eröffnet sich zusehens die Tatsache, dass Im Airport Franfurt, von einer bis heute noch unbekannten Person, ein kriminelles und äusserst professionelles "Netzwerk" konstruiert wurde, um die Attentat-Spur via Flug, KM-180, nach Malta und Libya zu bringen! Dies ist auch die Rechtfertigung für den grossen logistischen Aufwand im Airport Frankfurt, die Spur nach Malta zu lenken! MEBO ist nach allen Nachforschungen heute überzeugt, dass die GRAUE EMINENZ welche das PanAm-103 Attentat zu verantworten hat, plante, dass die PanAm-103 auf dem Weg nach USA unbedingt auf das Festland von United Kingdom abstürzten musste und nicht in den tiefen Atlantischen Ozean zwischen Scotland und USA! Nur dieser Umstand ermöglichte es angeblich kleinste Beweisstücke zu finden um die Verantwortung, je nach aktuellem Bedarf einer politisch unerwünschten Regierung, zuzuschieben. Frohe Weihnachten 2002, für die Verantwortlichen, welche für dieses Fehl-Urteil bürgen müssen. PLEASE REVIEW FREE MEGRAHI Edwin Bollier |
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| 30. December 2002 fw-701 Die Unfähigkeit, (incapacity), des DefenseTeam Duff &Tayler, die Lockerbie Untersuchungs-Ergebnisse der FAA, (Federal Aviation Administration), vom Airport Frankfurt richtig zu interpretieren, kostete vermutlich die Freiheit von Mr. Abdelbaset al Megrahi ! Strike the balance by the on-line baggage from PanAm 103A: Not x-rayed! The on-line Baggage from PanAm, Berlin-Tegel, Flight PA-637/639 transfer to ex (PA-107-off-bloc) to PA-103A, in Frankfurt, on 21 December 1988. Relevant worksheet no. 0000074 for Halle Mitte, (HM)
11 on-line bags, included 2 Hubbard bags was coding via the interline-coding station in (HM), transfer beginning time 15'13, to PanAm Flight, PA-103A.
+1 on-line Bag, coding as inter-line Tray No. B-8849 from PA-643, Berlin Tegel ( 13.07), was coding via the inter-line codingstation no.206 in hall (V3), transfer beginning time 15'17, to PanAm flight PA-103A. Loaded online, via the FAG baggage system in Frankfurt (exclusive 21+4=25 bag's direct laded from airplane to airplane) Total 12 bags on-line coding as inter-line on the computer-print-out. Strike the balance by the inter-line baggage from PanAm 103A x-rayed, on 21 December 1988 Relevant worksheet no. 0000070 for Halle Mitte (HM) 3-peace inter-line suitcases from Lufthansa flight LH-631, from Kuwait:
1-peace inter-line carton from Lufthansa flight LH-1071, from Warsaw:
Excerpt loading-list TAAD, 881221, F 1042, for flight PA-103A: 2-peace inter-line bags with PTM-telex:
3-peace inter-line suitcases from, Ms. Karen Noonan, Lufthansa, flight LH-1453, from Vienna:
2-peace inter-line suitcases from Ms. Patricia Mary Coyle, Lufthansa flight LH-1453, from Vienna:
1-peace inter-line suitcase from Ms. Susan Costa, from Flight Alitalia, unaccompanied, PTM-telex:
1-peace inter-line suitcase with PTM-telex:
Total 13-peaces inter-line x-rayed=ten suitcases, two bags and one carton, to be placed on PanAm 103A, loading beginning time 16'25. Die neusten Erkenntnisse nach der Überprüfung des inter-line Baggage-Transfers im Frankfurter Airport, (FAA-Raport vom 5th of January of 1989), zeigen auf, wie "simpel" es für das Defense-Team, Duff&Tayler, gewesen wäre, am Gericht in Kamp van Zeist zu beweisen, dass das angebliche inter-line "Bomb-Bag", Tray No. 8849, nicht von MaltaAir Flug KM-180 transferiert wurde, da nur 13 inter-line Bags existierten, welche den verschiedenen Fluggesellschaften zugeordnet werden können! Ein Zeuge von ex "Alert Management", für Airport Frankfurt, Hr. Kurt Maier, konnte der Zeugen-Aufforderung leider nicht nachkommen. Mit einem Fax von Dr. Hanisch, in Darmstadt DL, wurde dem Gericht in Zeist ein Ärztliches-Zeugnis zugestellt. Dieses bestätigte, dass Kurt Maier wegen Krankheit, nicht Aussagefähig sei und somit der Aufforderung nicht Folge leisten könne. Sein Arbeitslogbuch lag jedoch dem Gericht vor, (Prod. No.1076, image 2/3 from Alert staff). Image 3, bestätigt, dass ab 16'25 Uhr, Kurt Maier: Total 13-inter-line "Gepäckstücke" durch x-ray, für die Ladung von PanAm 103A, kontrolliert hat. In the sequel get;- witness number 821, Naomi Saunders, FAA, was interviewed, Excerpt protocol Kamp van Zeist: ---Q- Are you Naomi Saunders?---A- Yes, I am.---Q- And do you work with the Federal Aviation Administration?---A Yes, I do.---Q- Is that normally reffered to as the FAA?---A-Yes.---------- ------LORD SUTERLAND: Sorry to interrupt. Could you read the paragraph fairly slowly, with pauses between sentences, because everything you has got to be translated into Arabic.---A- Okay. Certainly.- Mr. Maier advised he opened the x-ray at that time specifically for flight 103. All of the bags he X-rayed were from other airlines, interline baggage, and all were for flight 103 only. Maier advised he sat inside the mobile x-ray unit and watched the monitor. Someone else brought the bags and put them into the maschine and took them out of the maschine. He stated he did not know which airlines the bag came from and found nothing unusual in any of the bags. When Maier was asked what was done when he found something unusal, he stated he would stop the maschine, focus on the object, then would call his supervisor if necessary. He advised he did not do this for any of the bags for flight 103. When asked about the carton, Maier stated he did not know what was in it, but stated it may have been wine or six bottles of some type of liquid. Do yo want me to continue?---Q- Yes, please.--------- ---------A-We then asked Maier, when he x-rayed the bags, was there any contact made with the gate to determine if the transit passenger had checked in? He advised he made no contact with the gate at all. Mr. Maier advised during training he was able to see plastic explosives on the x-ray screen. He explained the x-ray unit has a special instrument to show light and dark material. He described how the plastic explosive looks on the x-ray screen, advising it looks like a milky or foggy substance, and you can see the dimensions of the material. Maier furter explained when he is assigned to view the monitor, he looks for things that are unusual, like radios, tape-recorders, electronic equipment with wires, transistors, et cetera, because they are not easy to recognise on the screen. He stated he looks for a plug in any electrical device. The plug clears his doupt about any explosive device. Maier then stated he could say without question there was no explosives in the bags for Pan Am Flight 103.--------------- ----------On January 6th, 1989, at 15'00 hours, Mr. Maier was re-interviewed to verify the number of inter-line bags which were x-rayed. Maier advised he was positive he had x-rayed 13 items for Pan Am Flight 103. He again stated there were ten suitcases, two garment bags, and one cardboard carton. He advised the carton had what looked like bottles of wine. He then identified what the bottles looked like on the screen. He advised he did not notice what type of wine or what was on the box. He did remember the carton had been closed with adhesive tape. This concluded the interviews.---Q- Thank you. And both you and your colleague have signed that report?---A-Yes. -------- Q- Thank you. Can I now you to look within the same production at image 61. And do we see that this is a report of an interview with another employee, this time by the name of Ronald O'Neil?---A- Yes.---Q-And as with the previous two, this MEBO supplement: He also described the procedure whereby all inter-line bags, prior to being put on the plane, would be x-rayed. He testified that inter-line rush-tag bags were x-rayed. Koch noted that, based upon a PTM-telex received from Al Italia, there may have been one rush-tag bag from Al Italia loaded onto flight 103. Balance-sheet for on-line and inter-line baggage on flight PA-103A: 12- peace on-line bags, from Berlin, PanAm flight, PA-637/639 and 1 bag from PA-643 incl.: not x-rayed Total loading via Frankfurt FAG baggage control system: 111-peace luggages on PA-103A, recorded on the FAG-KIK loading-list printout, from 21.12.1988, TADD, 881221, F-1042, off-bloc 16'53 hour. CLEAR-UP PART: *** KJ-5634597 Bevor die 25-Stück online und interline "Baggage" auf PA-103A geladen wurden, sind die Gepäckstücke durch einen PanAm-Angestellten sortiert worden. Alle "Bag-Tags", welche nicht mit dem "incoming Flight", PA-637/639 und PA-643 (TXL), beschriftet waren, wurden als inter-line "Baggage" via x-ray Kontrolle geladen. Total: 13 Stück inter-line "Baggage". 12 Stück on-line "Baggage" wurden direkt (ohne x-ray) ins Flugzeug geladen. Das heisst, dass das Bag 8849 ein on-line TAG haben musste! Zusätzliche on-line "Bags", von anderen PanAm-"Connection-Flights" aus Berlin-Tegel, wurden direkt von Flugzeug zu Flugzeug transferiert und sind nicht auf dem FAG-KIK Ladeliste-Printout registriert worden. Dies sind laut den PTM-Telex Unterlagen: PA-647-(21 bags), PA-649-(4 bags). Dank dem Wissen um das "x-raying" des inter-line "Baggage" und dem FAA-Report, steht nochmals definitiv fest, dass nur total 13-Stück inter-line "Bags" auf den PanAm Flug PA-103A geladen wurden! Alle 13-inter-line Bags können den entsprechenden Fluggesellschaften zugeordnet werden. Da durch die x-ray-Kontrolle bewiesen ist, dass es nur 13-Stück fest zugeteilte inter-line "Bags-Transfers" gab, bestand nie die Möglichkeit, dass von AirMalta Flug KM-180 ein Transfer, abgewickelt wurde! (siehe vorangehende Bilanz.) Hiermit ist ein weiteres Mal klar bewiesen, dass kein inter-line Bag von MaltaAir, Flug KM-180, auf PA-103A, transferiert wurde! Die "Malta-Bomb" war ein Phantom, bezugsweise eine benötigte, politisch-motivierte Darstellung, um schlussendlich den Staat Libya in das "Lockerbie-Attentat" zu verwickeln! *** MALTA-SAGA ADIEU! Please review Free Megrahi! Edwin E. Bollier *** All rights for this clear-up part reserved. Distribution, transmission, or reproduction, stored in a retrieval system or transmitted in any form or by any means, electronic, mechanical, photocopying or otherwise, without the prior written permission of the Publishers. Edwin&Mahnaz Bollier/Tavakoli. mahnaz@bluewin.ch |
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NewYear 1.2003 fw-702 *** KJ-5634598 Die wahren Verantwortlichen am "Lockerbie-Fehlurteil" von Kamp van Zeist! The real responsible persons from the "Lockerbie-Miscariage" in Kamp van Zeist! Nach zwei verlorenen Prozessen, ("original and appeal"), durch das Defense Team "Duff&Taylor", im Lockerbie-Fall, hat MEBO eine private Voruntersuchung über die Hintergründe des offensichtlichen Fehl-Urteils des Gerichts in Kamp van Zeist, aufgenommen. MEBO studierte die Gerichtsprotokolle, beschränkte sich aber wegen des überflüssig grossen Umfanges;- auf die angebliche Explosion im Container AVE 4041PA , die angebliche Beschädigung (Pos.700), am "Skyn" der Boeing 747, auf das angebliche Timerfragment MST-13, dem Samsonite-Bag No. B-8849, und dem Computer gesteuerten Baggage-Transfer im Airport Frankfurt, sowie der Publik und Replik der Parteien. Vorweg genommen: 1.- Beim früheren Defense Team Duff&Taylor: (Durch mangelhaftes Wissen, oder gegebenfalls zielbewusstes unterschlagen von wichtigen Entlastungs Beweisen: Dadurch Hauptverantwortlich für das Fehl-Urteil des Gerichts! 2.- Beim Zeuge Gunther Kasteleiner, Witness No. 799, sworn: Durch eine massgebliche falsche Aussage, dass 25 inter-line Bags auf PanAm 103A geladen wurden! Beweisbar richtig ist: 12 on-line Bags von ex Flight PanAm PA-637/639 + PA-643, 13 x-rayed inter-line Bags, ergibt die total 25, gemischte Bags! 3.- Bei Ing. Lumpert, Witness No. 550, sworn: Falsch-Aussage, dass die Prototype MST-13 Timer mit "Thüring" PC-Boards ausgerüstet waren! Inzwischen hat Ing. Lumpert die Falsch-Aussage mit einer Eidesstaatlichen Erklärung (Affidavit), korrigiert und erklärt, dass 3 Stück Prototypen MST-13Timer PC-Board von ihm handgefertigt wurden. Solche Timer wurden nicht nach Libya geliefert! (siehe frühere MEBO Publikationen) Hauptsächlich das frühere Defense Team von Abdelbaset al Megrahi, Duff&Taylor, haben Ihre "Aufgaben" verantwortungslos und mangelhaft ausgeführt, indem sie das zur Verfügung stehende starke Entlastungspotential für den Angeklagten Megrahi, aus welchen Gründen auch immer, nicht eingesetzt haben! Hintergrund: Die Essenz;- den Transfer auf PanAm-103A, von nur 13-Stück x-rayed inter-line Bags, (statt wie behauptet 25-Stück), wurde beim Prozess bewusst unterschlagen. Nur durch diese zentrale falsch Aussage (25-interline Bags), konnte die gesamte "Malta-Story" bis zum tragischen Verlauf des Asturzes des Flugzeuges "konstruiert" werden! Heute kann man beweisen, dass der massgebende Fehler, welcher schlussendlich beim "jahrhundert" Prozess zum Fehl-Urteil führte, durch die Annahme der falschen Anzahl (25) anstatt (13) der transferierten inter-line Bags auf PanAm 103A, im Frankfurter Airport zurück zu führen ist! Auf die falsche Anzahl von (25-Stück), geladenen inter-line Gepäckstücke auf Flug PanAm 103A, kamen Duff&Taylor, weil sie den Rapport der Federal Aviation Administration (FAA)-Untersuchung, vom 5. Januar 1989, nicht mit der nötigen Sorgfaltspflicht studiert haben. MEBO Bemerkung: Anstelle der "unterschlagenen" 13-Stück x-rayed inter-line Bags, welche auf PanAm 103A geladen wurden, ist von Duff&Taylor die allgemeine X-ray Tagesleistung von 92 Stück Bags erwähnt worden, diese haben mit der aktuellen Beladung der PA-103 nichts, bezugsweise nur sekundär zu tun! Die Anzahl der genannten 92 x-rayed interline Bags verwirrten, weil vermutlich von den Richtern angenommen wurde, dass die Stückzahl von 25, teilweise falsch, als interline codierte Bags, inklusive zu den genannten 92 Bags gehörten! Diese Überlegung wurde unterstützt durch die unrichtige Zeugenaussage von Gunther Kasteleiner FAG, Witness No.799, Auszüge aus Gerichtsprotokoll, Kamp van Zeist. (Object: loadinglist, PanAm, flight PA-103A ,FAG-KIK computer printout from 21.12.1988): --------- Q- Do you work at Frankfurt Airport?---A-Yes.---Q- Are you employed there by the organisation known as FAG?---A-Yes.----------- --------- Q-In December of 1988, what position did you hold?---A- I was traffic assistant with the division which was called FA11. This is the handling central control station.---Q- And did mean that you exercised control over the baggage transport system within Frankfurt Airport?---A-Yes.---Q- And did that mean that included responsibility for ensuring that baggage was transfered from one flight to another?---A- Amost other things, yes. ------------- --------Q-Have you examined this computer printout to identify how many items of transfer or interline baggage are recorded?---A- Yes. That's 25 different pieces of interline baggage.---Q- And were some of those items coded in at hall middle?---A-Yes.---Q- And were others coded in at V3? A. Yes. Zurück zum Federal Aviation Administration (FAA)- Rapport: Dort wurde professionell festgestellt, dass bei der x-ray-Kontrolle nur 13-Stück inter-line Gepäckstücke in Kurt Maier's Alert Management-Logbuch, vom 21.Dezember 1988, Zeit 16'25 registriert sind, welche auf PanAm-103A geladen wurden! Auszug aus dem FAA-Rapport: -----On January 6th, 1989, at 15'00 hours, Mr. Maier was re-interviewed to verify the number of inter-line bags which were x-rayed. Maier advised he was positive he had x-rayed 13 items for PanAm Flight 103. He again stated there were; ten suitcases, two garment bags, and one cardboard carton.-------- Sämtliche 13-inter-line Bags können den Fluggesellschaften der (incoming flights) zugeordnet werden! Es blieb kein Bag übrig, welches der MaltaAir, Flug KM-180, zugeordnet werden konnte! Somit ist jegliche Möglichkeit eines Koffer-Transfers, von AirMalta KM-180 auf PanAm 103A, definitiv auszuschliessen! Die restlichen 12-Stück Bags, waren on-line Bags von ex Flug, PanAm PA- 637/639 und PA-643 aus Berlin-Tegel (XTL). Somit ist die Herkunft der Stückzahl 25, (13-interline+12-online=25 Stück) erklärbar. Fakt ist, dass dieser kleine Unterschied 13 statt 25 (bag's) die Substanz der "Malta-Story" in Luft auflöst und damit das Fundament des Gerichts-Urteils gegen Abdelbaset al Megrahi, zusammenbricht! Einstein sagte: "Es ist leichter einen Atomkern zu spalten, als ein Vorurteil zurück zu nehmen"! Wer schweigt, macht sich schuldig. Bitte veranlassen Sie die Freiheit vom politisch verurteilten, nicht-schuldigen, Abdelbaset al Megrahi! Please review Free Megrahi! Edwin E. Bollier ***All rights for this part no KJ-5634598 reserved. Distribution, transmission, or reproduction, stored in a retrieval system or transmitted in any form or by any means, electronic, mechanical photocopying or otherwise, without the prior written permission of the Publishers. Edwin&Mahnaz Bollier/Tavakoli, published in Switzerland 2003. E-mail: mahnaz@bluewin.ch |
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Angehörige der 270 Opfer sowie die psychisch und materiell Geschädigten "Opfer", sind empört! Dr. Jim Swire, Famillies' spokesman: " We need to know why the government of the day made no effort to protect our loved ones. I think it's fair to say that our group feel they've been double-crossed!" Remember: Obwohl es bis heute, Dezember 2002, mehr als genug neue Erkenntnisse, bezugsweise Ungereimtheiten gibt, welche eine neue staatliche Untersuchung rechtfertigen, machte der englische "Foreign Secretary Jack Straw" am 18. Dezember deutlich, dass man auf eine Neu-Untersuchung in der Lockerbie-Affäre, verzichte. Daraus kann man ableiten, dass auch nach nachträglichem Freispruch vom lebenslänglich verurteilten Abdelbaset al Megrahi, auf eine neue staatliche Untersuchung endgültig verzichtet wird! Somit werden die wirklichen Planer und Urheber des Lockerbie-Attentats vermutlich für immer im dunkeln bleiben! Anders verhält es sich bei den Bemühungen, Abdelbaset al Megrahi, mittels eines "Appeal by the Scottish Criminal Cases Review Commission" frei zu bekommen. Dort kann, auf Verlangen von Megrahis Defense-Team, gestützt auf kriminelle Beweismanipulationen in einem besonders schweren Fall, Nachuntersuchungen im Frankfurter Airport durch das deutsche Bundes-Kriminal-Amt (BKA) verlangt werden. Wird dadurch bewiesen, und das ist heute gesichert, dass das Gericht in Kamp van Zeist, durch manipulierte- und fehlende Beweisunterlagen zu dem Fehlurteil in Zeist gekommen ist, dürfte der zu lebenslänglich Gefängnis verurteilte Abdelbaset bald zum freien Mann machen. |
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